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PDF in Word umwandeln

Holen Sie Text, Tabellen und Bilder aus einer PDF in ein Word-Dokument, in dem Sie wie in jeder anderen Datei schreiben, löschen und neu formatieren können. Das funktioniert mit digitalen PDFs und mit Scans, die vor dem Erstellen der Word-Datei per OCR gelesen werden.

PDF-Konverter

oder PDF-Dateien hierher ziehen ·

Max. 95 MB pro Datei· Bis zu 20 Dateien· Gelöscht nach 30 Minuten

Ausgabe

Dateien werden auf unseren Servern verarbeitet und nach 30 Minuten gelöscht.

So verwenden Sie dieses Tool

  1. 1

    PDF hochladen

    Ziehen Sie eine PDF-Datei oder bis zu 20 Dateien gleichzeitig in den Upload-Bereich oder wählen Sie sie auf Ihrem Gerät aus. Jede Datei darf bis zu 95 MB groß sein.

  2. 2

    OCR auf „Automatisch“ lassen

    Mit Texterkennung (OCR) auf Auto werden nur Seiten ohne Textebene gelesen. Ist der Scan nicht auf Englisch, öffnen Sie Erweiterte Einstellungen und wählen vor dem Start die Sprache des Dokuments.

  3. 3

    Umwandeln und in Word öffnen

    Klicken Sie auf In DOCX (Word) konvertieren → und laden Sie das Ergebnis herunter. Es lässt sich in Word, LibreOffice Writer, Pages und Google Docs ohne Plugin öffnen.

Warum Sie die PDF nicht einfach bearbeiten können

Adobe entwickelte PDF 1993, damit Dokumente auf jedem Rechner gleich gedruckt werden; 2008 wurde es als ISO 32000 offener Standard. Dafür speichert ein PDF jede Textzeile als Glyphen an festen Koordinaten. Es gibt keinen Absatz, der sich beim Einfügen eines Wortes neu umbrechen würde, weshalb sich PDF-Editoren jenseits von Tippfehlern unhandlich anfühlen.

Word funktioniert umgekehrt: Es speichert Absätze, Formatvorlagen und Tabellen und entscheidet bei jedem Öffnen neu, wo die Zeilen umbrechen. PDF in Word umzuwandeln heißt, diese Struktur aus den Positionen auf der Seite zu rekonstruieren: Welche Zeilen gehören zu einem Absatz, welcher Text ist eine Überschrift, welches Wortraster ist eine Tabelle.

Nach der Bearbeitung brauchen Sie meist wieder ein PDF zum Versenden. Word in PDF macht aus dem Dokument wieder eine feste Datei, die auf jedem Bildschirm gleich aussieht.

Fließtext oder exaktes Layout: was Sie wählen sollten

Die Option „Layout“ unter „Erweiterte Einstellungen“
MerkmalFließtext (hier Standard)Exaktes Layout
Speicherung des TextsNormale Absätze, die sich neu umbrechenPositionierte Textfelder und Rahmen
Ähnlichkeit mit dem PDFNah dran, Abstände können abweichenNahezu identisch
Lange Passagen bearbeitenEinfachUmständlich, Felder überlappen, wenn der Text wächst
Am besten fürVerträge, Aufsätze, Berichte, LebensläufeBroschüren, Formulare, mehrspaltige Layouts
TabellenAls Word-Tabellen neu aufgebautAls Word-Tabellen in Rahmen neu aufgebaut

PDF

Portable Document Format

PDF wurde 1993 von Adobe entwickelt und 2008 zum offenen Standard ISO 32000. Es fixiert Text, Schriften, Bilder und Layout, sodass ein Dokument auf jedem Bildschirm und Drucker gleich aussieht. PDFs können Formulare, Signaturen, Links, Anhänge und durchsuchbaren Text enthalten, und die Variante PDF/A dient der Langzeitarchivierung. Wegen des festen Layouts lassen sich PDFs schwer bearbeiten, und gescannte PDFs enthalten nur Bilder, solange keine OCR angewendet wird. Jeder Browser und jedes Betriebssystem kann sie öffnen.

Komprimierung
–
Transparenz
Ja
Animation
Nein
Eingeführt
1993 · Adobe
PDF-Konverter

DOCX

Microsoft-Word-Dokument

DOCX ist seit Office 2007 das Standarddokumentformat von Microsoft Word und basiert auf dem Standard Office Open XML (ECMA-376, ISO/IEC 29500). Es ist ein ZIP-Paket aus XML-Dateien mit Text, Formatvorlagen, Bildern, Tabellen, Kommentaren und nachverfolgten Änderungen. Es ist das gängigste Format für bearbeitbare Dokumente in Büros, Schulen und Bewerbungen. Das Layout kann sich zwischen Word, Google Docs, LibreOffice und Pages leicht verschieben, besonders bei komplexer Formatierung. Die meisten Textverarbeitungen öffnen DOCX-Dateien.

Komprimierung
–
Transparenz
–
Animation
–
Eingeführt
2007 · Microsoft
DOCX-Konverter

Man wandelt ein PDF in Word um, weil man den Wortlaut ändern muss: eine Vertragsklausel korrigieren, einen alten Lebenslauf aktualisieren oder einen Bericht weiterverwenden, dessen Originaldatei verloren ging.

Gescannte PDF mit OCR in Word umwandeln

  1. Scan erkennen

    Bei Auto wird jede Seite auf eine Textebene geprüft. Seiten ohne Textebene gehen an die OCR, die übrigen werden direkt gelesen.

  2. Wörter erkennen

    Die OCR liest das Bild in der gewählten Sprache, von Englisch und Hindi bis Arabisch, Japanisch oder Ukrainisch.

  3. Word-Datei erstellen

    Erkannte Zeilen werden zu Absätzen und Tabellen gruppiert und samt den Originalbildern als DOCX geschrieben.

Wenn die Word-Datei nicht richtig aussieht

Der Text besteht aus Buchstabensalat oder zufälligen Symbolen

Das PDF nutzt Schriften ohne korrekte Zeichenzuordnung. Stellen Sie Texterkennung (OCR) auf Immer, damit die Seite als Bild gelesen wird, statt der fehlerhaften Textebene zu vertrauen.

Akzentbuchstaben oder nicht lateinische Schrift sind falsch

Wählen Sie die richtige Sprache des Dokuments. Eine auf Englisch trainierte OCR rät bei Zeichen wie ç, ő oder Devanagari-Schrift nur.

Jede Zeile endet mit einem harten Umbruch

Vermutlich haben Sie Exaktes Layout verwendet. Wandeln Sie noch einmal mit Fließtext um, der Zeilen zu Absätzen verbindet.

Passwortabfrage oder Upload abgelehnt

Geschützte PDFs müssen zuerst entsperrt werden. Entfernen Sie das Passwort mit PDF entsperren und wandeln Sie dann um.

Fragen zu PDF in Word

Kann ich eine gescannte PDF in Word umwandeln und den Text trotzdem bearbeiten?

Ja. Eine gescannte Seite ist ein Foto von Papier, daher führt der Konverter zuerst eine OCR-Texterkennung durch und schreibt die erkannten Wörter als echten Text in die Word-Datei. Die Genauigkeit hängt vom Scan ab: Saubere Seiten mit schwarzer Schrift auf weißem Grund bei 300 dpi werden nahezu perfekt erkannt, schräg aufgenommene Fotos oder verblasste Faxkopien müssen Sie korrekturlesen.

Warum sieht meine umgewandelte Word-Datei etwas anders aus als die PDF?

Ein PDF legt jedes Zeichen an einer festen Position der Seite ab; Word setzt Text in Absätze, die sich beim Bearbeiten neu umbrechen. Mit Fließtext baut der Konverter Absätze neu auf, daher können sich Zeilenumbrüche und Abstände etwas verschieben. Soll die Seite identisch aussehen, stellen Sie Layout auf Exaktes Layout – dafür sind die Textfelder schwerer zu bearbeiten.

Kann Word selbst PDFs öffnen?

Word 2013 und neuer kann ein PDF direkt öffnen und mit einer Funktion umwandeln, die Microsoft PDF Reflow nennt. Einfache Textdokumente gelingen damit gut, komplexe Seiten werden aber oft zu frei schwebenden Textfeldern, und für Scans gibt es keine Auswahl der OCR-Sprache.

Gibt es einen Unterschied zwischen dieser Seite und PDF in DOCX?

Die Ausgabedatei hat dasselbe Word-Format. Diese Seite ist für Personen gedacht, die den Inhalt bearbeiten wollen, und nutzt daher standardmäßig Fließtext. PDF in DOCX startet mit exaktem Layout und erklärt das DOCX-Format, den Kompatibilitätsmodus und ältere Word-Versionen.

Kann ich nur einzelne Seiten umwandeln?

Öffnen Sie Erweiterte Einstellungen, stellen Sie Umzuwandelnde Seiten auf „Ausgewählte Seiten“ und geben Sie einen Bereich wie 1-3, 7, 10-12 ein. Nur das benötigte Kapitel umzuwandeln geht schneller und ergibt ein kleineres, saubereres Dokument.

Was passiert nach der Umwandlung mit meiner Datei?

Uploads und Ergebnisse werden 30 Minuten nach der Verarbeitung automatisch gelöscht, ein Konto brauchen Sie nicht. Die Seite So funktioniert es beschreibt den gesamten Weg einer Datei.